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"Spieltechnisch brauchen sich die Musiker, deren Schwerpunkt auf dem Barock und der Wiener Klassik liegt, nicht zu schämen, denn ihr mitreißendes, klangschönes und technisch brillantes Spiel kann mit jedem renommierten Symphonieorchester mithalten. Eine wertvolle Brahms-Einspielung!"
Pizzicato, April 2008
"Spering, der sich schon mit einer Kantaten-CD für den frühen Haydn engagierte, sorgt mit seiner auf historischen Instrumenten spielenden Cappella Augustina für ein Maximum an dramatischen Kontrasten und optiert auch in den Rezitativen und Accompagnati für große Oper statt für oratorische Gemessenheit. Mit einem stilsicheren und koloraturagilen Ensemble um die bravouröse schwedische Mezzosopranistin Ann Hallenberg besetzt, gelingt so eine wunderbare neue Haydn-Einspielung."
Rondo, Februar 2008
"Nach den bisher einzigen Aufnahmen des „Tobia“ von Ferenc Szekeres (1975) und Antal Dorati (1979) wirkt die von Andreas Spering wie eine Offenbarung. Dem behaglichen Papa-Haydn-Klischee geht es hier umstandslos an den Kragen. Spering lässt den „Tobia“ regelrecht explodieren. Da darf Haydn endlich einmal eminenter Ausdrucksmusiker sein. Da werden auch die vielfältigen Möglichkeiten, die Haydn zur Situations- und Charakterschilderung anbietet, einmal ernst genommen. Spering scheut nicht vor Extremen zurück: Die energischen, schnellen Stücke haben echtes Brio, die stilleren dürfen dennoch in aller Ruhe ausschwingen."
FonoForum, 06. Februar 2008
"Ein Genuss ist das Spiel der Capella Augustina. Ihr Brio sorgt dafür, dass trotz gewisser Längen keine Langeweile aufkommt".
Musik an sich, Januar 2008
"Die Capella Augustina findet zu einem funkensprühenden, gelegentlich elektrisierenden, auch in den stilleren Passagen eloquenten Musizieren, das allen Archivstaub von der Partitur wegpustet. (…)"
Klassik heute, 06. Februar 2008
"Die Capella Augustina spielt brilliant und beleitet stet punktgenau. Lehrreich und vergnüglich, dieser neue Blick auf den alten Bekannten Haydn."
Concerto, Dez/Jan 2007/2008
"Einer solchen Herausforderung hat sich nun auch die Naxos-Edition in Kooperation mit dem Deutschlandfunk gestellt und mit Andreas Spering als Dirigenten und dessen Interpretenteam eine hervorragende Leistung dokumentiert. Für eine transparente Würdigung auf hohem Qualitätsniveau sorgt die vorbildlich realisierte Durchsichtigkeit des Klangbildes, gekrönt durch eine Spitzenbesetzung der Vokalsolisten, dann eine an Präzision des Zusammenwirkens und stilistischer Kompetenz schwerlich zu überbietende Beherrschung des historisierenden Instrumentariums durch die Capella Augustina (einer Verschwisterung der Musica Antiqua Köln und dem Concerto Köln mit weiteren Experten) und schließlich das Vokalensemble Köln als beherrschende Chorkulisse."
Classic Today com, 20. April 2005
"Denn eigentlich gibt es nur gute Dinge über diese Einspielung zu sagen. Das Orchester... macht einen überragenden Eindruck."
Toccata, Juli/August 2006
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