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"(...) Hinzu treten der ausgewogene Tenor Jan Kobows, der mit der Symbiose von Kraft und Eleganz seit Jahren eine der erfreulichsten Erscheinungen in diesem Repertoire ist und . . .
Hermann Max bereichert den Plattenmarkt zum diesjährigen Weihnachtsfest um einen wunderbar homogenen Beitrag: Kompositorisch, instrumental und vokal wird ein hervorragendes Niveau erreicht (...)"
Dr. Matthias Lange, klassik.com, 24. Oktober 2010
"(...) Erstklassig das Sängerensemble: Jan Kobow, ein unter Gardiner erfolgreicher Lied-Tenor, der inzwischen auch an der Brüsseler Oper Triumphe feiert, stattet seinen Alimelek (und später auch Abu Hassan) mit einem eher feingliedrigen, aber dafür federleichten und silberhell leuchtenden Tenor aus - und verbreitet darstellerisch einen diskreten, entwaffnenden Charme."
Otto Paul Burkhardt, Südwestpresse, 12. Oktober 2010
"(...) Der Berliner Tenor Jan Kobow gehört zu den prominentesten Sängern der Szene der Alten Musik. Er unterscheidet sich von vielen anderen dadurch, dass er durchaus einen voluminösen, auf "Körperresonanz" gegründeten Klang kultiviert. Aber dennoch vermag er die Stimme so gerade zu führen, dass er die wichtigsten barocken Ornamente (z. B. messa di voce) realisieren kann. Er vermag es, der Liedkunst Kriegers, die sich durch eine bemerkenswerte Einfachheit auszeichnet, eine zeitlose Aktualität zu verleihen."
Bernhard Morbach, kulturradio, 16. Juli 2009 (Bewertung: großartig)
"(...) Denkbar facettenreich ist also auch das künstlerische Ausdrucksfeld, und Jan Kobow nutzt dies vollends aus. Seine Tenorstimme klingt nicht nur sehr modulationsreich mit ausgefeilter Dynamik, sondern schafft auch feine Nuancen zwischen Lyrik, Witz und Dramatik; hinzu kommt eine exzellente Artikulation sowohl im Text wie auch in der melodischen Ausformulierung. (...)"
Éva Pintér, Klassik Heute, 05. August 2009
"(...) Kobow fesselte das Publikum mit seiner weichen und flexiblen Stimme sowie der sehr eindrucksvollen Darbietung der unterschiedlichsten emotionalen und gustatorischen Stimmungslagen. Ob peinvolle Liebesqual, lustvolle Wortspiele oder eine Reise durch kulinarische Spezialitäten: Kobow entwickelte mitreißende musikalische Bilder (...)"
Göttinger Tageblatt, 17. Mai 2010
"Diese Aufnahme ist ein Wunderwerk ... Möchten Sie diese Lieder von einem Tenor hören, werden Sie es äußerst schwer haben, eine zufriedenstellendere Aufnahme zu finden. Kobows herrliche Stimme ist Grund genug, sie zu kaufen."
R. Moore, AMERICAN RECORD GUIDE, Jan/Feb 2008
"Wer jedoch Jan Kobow einmal als Evangelisten in Bachs Matthäuspassion gehört hat, weiß wie liebevoll er mit Sprache umgeht. Man hört bei dieser Aufnahme einen Sänger, bei dem man mitverfolgen kann daß er über jedes Wort des Textes nachgedacht und es nachempfunden hat (...) Kobow schafft es durch ungekünstelte Lebendigkeit, den Müller als eine Figur vorstellbar zu machen, die, mitten aus ihrem bisherigen Leben heraus, einem Phantasma verfällt (...)" Stephan Turowski, Stuttgarter Nachrichten, 2005
"Der Berliner Tenor Jan Kobow hat bereits 1998 den II. Internationalen Bachwettbewerb in Leipzig gewonnen und war an Gardiners Gesamteinspielung der Bach-Kantaten beteiligt. Berührend, wie er die offensichtliche Todessehnsucht des großen Thomaskantors in der Arie "Geduld, der angenehme Tag" schlicht zu Gehör brachte."
Styriarte 2006 Teil 1, Franz Szabo, Juli 2006
"Der gebürtige Berliner Jan Kobow zählt ohne Zweifel zu den talentiertesten Tenören der Gegenwart. Internationales Aufsehen erregte er 1998, als er den renommierten Bach-Wettbewerb in Leipzig gewann. Seither arbeitete Kobow mit vielen Alte-Musik-Koryphäen zusammen, darunter John Eliot Gardiner, Philippe Herreweghe, René Jacobs und Masaaki Suzuki. Dass Kobow auch ein bemerkenswerter Interpret des Romantischen Liedes ist, beweist seine aktuelle Aufnahme der ‘Schönen Müllerin’ von Franz Schubert (Atma classique, 2005). Begleitet wird er von Kristian Bezuidenhout am Hammerflügel."
Felix Stephan, klassic.com, 12. März 2006
"(...) die Tenorarie mit Violoncello piccolo, 'Woferne du den edlen Frieden' ist eine beinahe 10 Minuten lange Meditation zum Jahreswechsel. In dieser Tenorarie bewährt sich der neue Stern am Oratorienhimmel, Jan Kobow. Auch in der luftigen, engelhaft schwebenden Arie 'Lass, o Fürst der Cherubinen' aus BWV 130 glänzt Kobow." Franz Gratl, klassic.com, 06. März 2007
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