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Foto: Günther Komnick

SOPHIE HARMSEN, Mezzosopran

Dorabella am Grand Théâtre de Luxembourg mit der Capella Augustina unter Andreas Spering

"Sophie Harmsen sang heute Abend ihre erste Dorabella, mit einer schon sehr begeisternden Sicherheit. Der Gesang ist rein, die Stimme ist sehr frisch, sehr klar und mit Leichtigkeit geführt."

Robert Letawe, ClassiqueInfo, 14. Oktober 2010

Weihnachtskonzert mit den Nürnberger Symphonikern und dem Knabenchor Hannover unter Jörg Breiding

"Auch hier zeigten sich die jungen Niedersachsen in Bestform, umrangt von den vier Solisten, von denen der gefühlvoll umschmeichelnde Mezzosopran von Sophie Harmsen eine besonders betörende Wirkung zeitigte."

löw, Nürnberger Zeitung, 20. Dezember 2010

Weihnachtskonzert

"Famos - Sophie Harmsen (Alt): Sie war der Idealtyp der in Phrasen und Bögen denkenden Sängerin, nicht übertrieben mütterlich, ihre herrliche Stimme in wissender Anteilnahme wiegend, Robin Johannsen war in Bayreuth der Waldvogel vom Dienst, jetzt gab sie einen liebreizenden Engel, der aus himmlischen Sphären zu uns flog."

Rheinische Post ,08. Dezember 2010

Die Geisterinsel (Zumsteeg) mit Frieder Bernius

"(...) Eine Entdeckung Sophie Harmsen in der Hosenrolle des Fabio, der es mit ihrem schlanken, aparten Mezzo gelang, sogar die liebliche Miranda (...) auszustechen."

Opernwelt 06. Juni 2010

Matthäuspassion mit Helmuth Rilling

"(...) Überwältigend stimmschön sang Sophie Harmsen die Alt-Partien ohne Zierrat, aber mit kleinsten Verzierungen. Hinter der Zartheit war die Persönlichkeitskraft der Maria Magdalena spürbar."

Münchener Abendzeitung 01 April 2010

Konzertarien von Mozart beim Haydn-Festivals auf Schloß Augustusburg

"(...) Es war ein Vergnügen, Sophie Harmsen zu begegnen, einer noch sehr jung wirkenden Künstlerin. Ihr Mezzosopran ist kernig, kräftig und kühl im Klang und springt und spricht sehr frisch und direkt an. Harmsen phrasiert exzellent, ihre Koloraturen geraten superb, bewahren aber auch alle Ausdrucksgebote hinter den Noten. Sie sang affekt- und effektgeladene Nummern aus „Finta Giardiniera“ und „Lucio Silla“ und jenes große konzertante Gebilde, das Mozart als Einlage für eine Cimarosa-Oper geschrieben hatte: „Alma grande e nobil core“. (...)"

Gerhard Bauer, Kölner Stadtanzeiger, 23. August 2009  

 

"(...) Eine ausgesprochen glückliche Hand hat Spering bei der Verpflichtung junger Sängerinnen. Diesmal war es die aus Südafrika stammende Mezzosopranistin Sophie Harmsen, die sich mit beweglicher, leicht geführter Stimme bei einer Arie aus der Mozart-Oper „La finta gardiniera“ glänzend behauptete. Dass sie zu dramatischem Ausdruck und intensiver Gestaltung fähig ist, zeigte sie dann bei der Rachearie „Alma grande e nobil core“ KV 578, die sie glänzend bewältigte. Zu Recht gab es dafür Bravorufe, ebenso für die seelenvolle Interpretation von „Il tenero momento“ KV 135, einer Konzertarie, die der 16-jährige Mozart für einen Kastraten schrieb. Hier prunkte Sophie Harmsen mit völlig unangestrengt wirkenden Koloraturen; das Orchester begleitete feinsinnig und bildkräftig. (...)"

Hanna Styrie, Kölnische Rundschau, 24. August 2009  

 

"(...) Zwischen die beiden Haydn-Sinfonien hatte man drei Konzertarien von Wolfgang Amadeus Mozart platziert. Die junge Mezzosopranistin Sophie Harmsen konnte mit einer betörend schönen, ausgewogenen und sich auch im Pianissimo durch eine beträchtliche Strahlkraft auszeichnenden Stimme aufwarten. Frappierende Koloraturkunst kam hinzu. (...)"

Guido Krawinkel,Generalanzeiger, 24. August 2009

Bach Weihnachtsoratorium mit Helmuth Rilling

Leipziger Thomaskirche

"(...) Altistin Sophie Harmsen geht wunderbare Alt-Arien wie „Schlafe, mein liebster“ mit großer Innigkeit und sehr expressiv an. Ihr Timbre – warm und rund in der Tiefe, klar in der Höhe– überzeugt durchweg. (...)"

Leipziger Volkszeitung, 01. Dezember 2009  

 

Schwäbisch Gmünd

"(...) Für die Altistin Sophie Harmsen gibt es gleich mehrere Stellen zu eindrucksvollster Gestaltung. Natürlich gehört die Arie „Schlafe, mein Liebster“ zu den schönsten. Sie gestaltet die Liegenoten lebendig pulsierend und geht in den Höhen auf wie eine Blüte. (...)"

Schwäbische Post, 30. November 2009