deutsche Version
english Version

Foto: (c) Alvaro Yanez, 2012

SOPHIE KARTHÄUSER, Sopran

 

Sophie Karthäuser studierte mit der Unterstützung des British Council und der belgischen Talentförderung an der Guildhall School of Music and Drama bei Noelle Barker. 

 

Sophie Karthäuser hat mit zahlreichen renommierten Ensembles und  Orchestern wie The Academy of Ancient Music, Les Arts Florissants, La Petite Bande, Les Folies Françoises, Akademie für Alte Musik, Freiburger Barockorchester und Gewandhaus Leipzig und mit Dirigenten wie Louis Langrée, Kent Nagano, William Christie, René Jacobs, Marc Minkowski, Kazushi Ono, Christian Zacharias, Thomas Hengelbrock, Nikolaus Harnoncourt, Jérémie Rhorer und Riccardo Chailly gearbeitet.


Sophie Karthäuser gehört zur internationalen Elite der Liedsänger. Sie gab Liederabende an den Opernhäusern in Brüssel, Antwerpen, Lille, Nantes, Straßburg, Bordeaux, Frankfurt und im Palais des Beaux-Arts Brüssel, Philharmonie Köln und in der Carnegie Hall New York mit Pianisten wie Graham Johnson, Eugene Asti, David Lively und Cédric Tiberghien. 2012 gab  sie einen gefeierten Liederabend in der Philharmonie Berlin.

 

Sophie Karthäuser gehört zu bekanntesten Mozart Interpretinnen: sie sang ihre erste Pamina mit René Jacobs an La Monnaie, ihre erste Susanna mit William Christie an der Opéra de Lyon, Tamiri am Théâtre des Champs-Élysées, Serpetta im Konzerthaus Berlin, Despina und Zerlina an La Monnaie, Ilia in Aix-en-Provence sowie in Paris mit Jéremie Rhorer. Weitere Opernprojekte beinhalten die Titelrolle in La Calisto am Théâtre des Champs-Élysées mit Christophe Rousset, ein großes Rameau Projekt in Aix-en-Provence mit William Christie und der Choreographin Trisha Brown, Marzelline in Fidelio mit Kurt Masur, Agathe in Der Freischütz mit Gardiner, Susanna in Le Nozze di Figaro in Glyndebourne mit Robin Ticciati, Sandrina in La Finta Giardiniera am Theater an der Wien mit René Jacobs, etc. In der Saison 2012/2013 gastiert sie am Théâtre des Champs-Elysées (Charpentier Médée) mit Emmanuelle Haïm, am Theater an der Wien (Händel Radamisto) mit René Jacobs, konzertiert mit dem Collegium Vocale Gent und Philippe Herreweghe und tritt bei den Schwetzinger SWR Festspielen sowie bei den Händel-Festspielen Halle auf. 2014 singt sie erstmals bei den Wiener Philharmoniker (Schubert Lazarus) unter Leitung Ingo Metzmachers.

 

Ihre Diskographie enthält Grétry Arien für Ricercar (diapason), Haydn Il ritorno di Tobia mit Andreas Spering (Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik), Mozart’s complete songs (Cypres), Mozart Arien mit Kazushi Ono und La Monnaie (Cypres) und Händel Faramondo (Grand Prix de l’Académie Charles Cros). Händel Susanna (Titelrolle) mit Les Arts Florissants wird bei Virgin Classics und die CD „French melodies inspired by Verlaine“ bei Cypres erscheinen.

 

Saison 2012/2013 (Vertretung: Konzert exklusiv für Deutschland, Österreich und deutschsprachige Schweiz)

Nach oben