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Foto: (c) Molina Visuals / Harmonia Mundi

SOPHIE KARTHÄUSER, Sopran

Die belgische Sopranistin Sophie Karthäuser, bekannt als eine der besten Mozart-Interpretinnen ihrer Generation, sang ihre erste Pamina mit René Jacobs an La Monnaie in Brüssel und ihre erste Susanna mit William Christie an der Opéra de Lyon. In den darauf folgenden Jahren war sie in unzähligen weiteren Mozart-Parien zu hören, unter anderem als Tamiri am Théâtre des Champs Elysées, als Serpetta im Konzerthaus Berlin, als Despina und Zerlina an La Monnaie und als Ilia in Aix-en-Provence sowie im Théâtre des Champs Elysées mit Jérémie Rhorer. Zuletzt wurde sie in dieser Partie unter der Leitung von René Jacobs am Theater an der Wien von Publikum und Presse gefeiert.

 

Jüngste Höhepunkte beinhalten "La Calisto" am Théâtre des Champs-Elysées mit Christophe Rousset sowie auch an La Monnaie mit René Jacobs, ein Rameau Projekt in Aix-en-Provence mit William Christie und der Choreographin Trisha Brown, Agathe in "Der Freischütz" mit Sir John Eliot Gardiner an der Pariser Opéra Comique und Sandrina in Mozarts "La finta giardiniera" mit René Jacobs. Höhepunkte der Saison 2012/2013 waren Charpentiers "Médée" mit Emmanuelle Haïm, am Théâtre des Champs-Elysées sowie Polissena in Händels "Radamisto" mit René Jacobs am Theater an der Wien. Im Januar und Februar 2015 wird sie in der Partie der Asteria in Händels "Tamerlano" an der Monnaie in Brüssel sowie in Amsterdam zu hören sein.

 

Als Liedsängerin ist Sophie Karthäuser den bedeutendsten Musikzentren bestens bekannt und gastiert regelmäßig an Opernhäusern in Antwerpen, Bordeaux, Brüssel, Frankfurt, Lille, Nantes, Paris, Straßburg sowie im Palais des Beaux-Arts Brüssel, in der Philharmonie Berlin, in der Philharmonie Köln, in der Wigmore Hall und in der Carnegie Hall New York mit Pianisten wie Graham Johnson, Eugene Asti, David Lively und Cédric Tiberghien. In der Saison 2014/2015 ist sie mit Liederabenden in Oxford, Strasbourg, Antwerpen und Maastricht zu hören.

 

Sophie Karthäuser hat mit zahlreichen Ensembles und Orchestern wie The Academy of Ancient Music, Collegium Vocale Gent, Les Arts Florissants, La Petite Bande, Akademie für Alte Musik Berlin, Freiburger Barockorchester und Gewandhaus Orchester Leipzig unter so namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Nikolaus Harnoncourt, Thomas Hengelbrock, Philippe Herreweghe, René Jacobs, Louis Langrée, Marc Minkowski, Kent Nagano, Kazushi Ono und Christian Zacharias konzertiert.

 

Zu den Konzertprojekten der Saison 2013/2014 zählten ein Soloprogramm bei den Schwetzinger Festspielen, Susanna in Mozarts "Le Nozze di Figaro" mit dem Freiburger Barockorchester und René Jacobs, Berlioz‘ "Les nuits d'été" mit dem Belgischen National Orchester und Hans Graf in Brüssel, Händels "La Resurrezione" mit Le Cercle de l‘Harmonie und René Jacobs, Mahlers vierte Symphonie in Brüssel mit dem Mahler Chamber Orchestra und Vladimir Jurowski, Asteria in Händels "Tamerlano" mit Il Pomo d’Oro und Marzelline in konzertanten Aufführungen von  Beethovens "Fidelio" mit Le Cercle de l’Harmonie und Jérémie Rhorer.

 

Höhepunkte der der Saison 2014/2015 sind Konzerte mit den Wiener Philharmonikern mit  Schuberts "Lazarus" in Wien, St. Pölten und Rom, "Tamerlano" in Hamburg und im Theater an der Wien, Bach-Kantaten mit Café Zimmermann, konzertante Aufführungen von "Pelleas et Mélisande" mit dem Swedish Radio und Daniel Harding in Stockholm und Köln, Mahlers IV. Symphonie mit der Staatskapelle Dresden und mit der Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Myung Whun Chung in Rom, Dresden und auf Asien-Tournee, sowie Mozart-Arien mit dem Ensemble B’Rock.

 

Ihre Diskographie enthält Grétry Arien (Ricercar/diapason), Haydns "Il ritorno di tobia" mit Andreas Spering (Naxos/Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik), Mozarts gesamtes Liedschaffen (Cypres), Mozart Arien mit Kazushi Ono (Cypres), Händels "Faramondo" mit Diego Fasolis (Emi/Grand Prix de l’Académie Charles Cros), Pergolesis "Septem verba a Christo" mit René Jacobs (Harmonia Mundi), Händels "Susanna" mit Les Arts Florissants (Virgin), Mozarts "La finta giardiniera" mit René Jacobs (Harmonia Mundi), das Album „Green“ mit Französischen Liedern nach Texten von Verlaine am Klavier begleitet von Cédric Tiberghien (Cypres). Im April 2014 erschien eine neue Einspielung mit Liedern von Francis Poulenc, die sie mit dem Pianisten Eugene Asti für Harmonia Mundi eingespielt hat.

 

Sophie Karthäuser wurde in Belgien geboren und studierte an der Guildhall School of Music and Drama bei Noelle Barker.

 

Saison 2014/2015 (Vertretung: Konzert Deutschland)

Generalmanagement: Helga Machreich http://www.machreich-artists.com

 

Bitte verwenden Sie nur diese Biographie. Änderungen/ Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ORFEO artist management

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