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Foto: Tatjana Dachsel

SOPHIE HARMSEN, Mezzosopran

Sophie Harmsen ist als Kind deutscher Diplomaten schon früh weit gereist und setzt das auch mit ihrem Werdegang als international erfolgreiche und renommierte Mezzosopranistin fort.

 

Opernproduktionen führten sie in vergangenen Spielzeiten von Madrid (Teatro Real als Annio in La clemenza di Tito mit Christophe Rousset) über Konzerte in der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie de Paris, dem Teatro Colón in Buenos Aires bis ins Shanghai Grand Theatre als Dorabella in Così fan tutte mit René Jacobs. In den großen deutschen Philharmonien und Konzerthäusern ist sie regelmäßiger und gern gesehener Gast.

 

Symphonieorchester wie das Gewandhausorchester Leipzig, das SWR Symphonieorchester, das Deutsche Symphonie Orchester, das Royal Stockholm Philharmonic und das Orchestre National de France und Dirigenten wie Frieder Bernius, Constantinos Carydis, Adam und Iván Fischer, Daniel Harding, Philippe Herrweghe,  Thomas Hengelbrock, Manfred Honeck, Jérémie Rhorer, Andreas Spering und Markus Stenz laden sie immer wieder gerne ein.

 

Eine besondere Liebe verbindet sie mit der alten Musik. Große Erfolge konnte sie mit Solo-Abenden u.a. mit Concerto Köln feiern. Mit den renommiertesten Barockensembles wie dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Collegium 1704 hat sie eine Vielzahl von Konzerten bestritten und gemeinsame CD Aufnahmen wurden mehrfach ausgezeichnet; so zum Beispiel Bruckners Missa Solemnis mit dem RIAS Kammerchor (Diapason d‘Or) und die Gesamtaufnahme der Luther Kantaten von J.S. Bach unter der Leitung Christoph Spering (Echo 2017). 

 

In der kommenden Saison singt Sophie erneut unter der Leitung Kent Naganos in der Kölner Philharmonie. Dort durfte sie 2019 unter seiner Leitung Wagners Wesendonck Lieder interpretieren.

In dieser Saison folgen außerdem Konzerte unter der Leitung von René Jacobs (Beethoven), Pablo Heras-Casado (Beethoven), Lukasz Borowicz (Bruckner), Nathalie Stutzmann (J.S. Bach), Howard Arman (Mozart), Laurence Cummings (Händel) und David Afkham (J.S. Bach). An der Hamburgischen Staatsoper wird sie wieder in einer Produktion des Hamburg Ballett (John Neumeier) mit Brahms´ Liebesliederwalzern zu hören sein.

 

Ihre überzeugende und viel gelobte Darstellungskraft auf der Opernbühne konnte Sophie Harmsen mit berühmten Regisseuren wie Andreas Dresen, Ursel und Karl-Ernst Herrmann, William Kentridge und Robert Wilson vervollkommnen.

 

Auf Festivals wie den Salzburger Festspielen, der Mozartwoche Salzburg, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musikfestival, den Internationalen Händelfestspielen Göttingen und dem Bachfest Leipzig ist sie gerne zu Gast.

 

Sophie Harmsen studierte an der University of Cape Town und danach bei Prof. Dr. Edith Wiens und lebt nun mit ihrer Familie in Berlin.

 

“The mezzo-soprano Sophie Harmsen stood out among the cast. Her powerful Dorabella was one of the best I've heard. The psychological evolution of this character, from the naïve beginning to the doubts and the anger at the end, was precisely depicted with diverse voice colors and beautiful acting, even that in a semi-staged performance.”

(28.04.2017, bachtrack.com >>)

 

Saison 2019/2020 (Vertretung: Generalmanagement)

 

 

Bitte verwenden Sie nur diese Biographie. Änderungen/ Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ORFEO artist management

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